Mythen und Wahrheit

Mythos:
Handymasten sind ein Problem, elektrischer Strom ist ungefährlich.
Wahrheit:
Die hochfrequente Handystrahlung ist wie alle Funkwellen (z.B. WLAN, Bluetooth, Mikrowellen) nur ein kleiner Teil des elektromagnetischen Spektrums, das den Menschen belasten oder sogar krank
machen kann. Die niedrigen Frequenzen des Hausstroms, wie sie in Stromkabeln und elektrischen Geräten vorkommen, können eine ebenso starke Belastung für den Organismus darstellen.

Mythos:
Es gibt Produkte, die Elektrosmog einfach verschwinden lassen.
Wahrheit:
Keine Matte, kein Aufkleber, Stecker, Anhänger oder Ähnliches ist in der Lage, Elektrosmog zum Verschwinden zu bringen oder „aufzulösen“.

Mythos:
Man muss alles abschirmen, um vor Elektrosmog wirklich geschützt zu sein.
Wahrheit:
Man kann nicht alles abschirmen (magnetische Felder zum Beispiel durchdringen alles). Außerdem brauchen wir natürliche Felder, um gesund zu bleiben. Abschirmungen sollten gezielt eingesetzt werden, in vielen Fällen wird ein biophysikalisch verträgliches Umfeld auch ohne Abschirmung erzielt.

Mythos:
Nur starke Strahlung schädigt.
Wahrheit:
Nein, seit Jahren ist bekannt, dass das ständige Vorhandensein schwacher und schwächster Felder zu vielen Symptomen und Krankheitsbildern führen kann und Vorsorge gerade bei diesen Langzeiteinflüssen besonders wichtig ist.

Mythos:
Beschwerden durch Elektrosmog sind Einbildung und treten höchstens bei schwachen Personen auf.
Wahrheit:
Auswirkungen von Elektrosmog sind sehr oft keine Einbildung. Man kann sie durch technische Messungen an Ort und Stelle, verbunden mit Messungen direkt am Menschen feststellen oder aber auch ausschließen.